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Univ. Prof. Arch. DI Dr. Martin Treberspurg

geboren 1953 in Wien

1971 - 1977
Studium Architektur und Bauingenieurwesen, TU Wien

1982 - 1996
Universitätsassistent am Institut für Hochbau (Prof. Puchhammer), TU Wien

seit 1985
Ziviltechnikerbefugnis und selbständiger Architekt in Wien

1985-1990
Arge Architekten Reinberg – Treberspurg

1992
Promotion zum Dr. techn., TU Wien

seit 1993
Lehrbeauftragter für die Vorlesung „Solares Bauen und ökologisches Konstruieren“, TU Wien

1994
Buch  „Neues Bauen mit der Sonne“; Springer Verlag; 2. Auflage 1999

seit 1996
Gründung der Treberspurg & Partner Architekten Ziviltechniker GmbH
Geschäftsführender Gesellschafter

1997-1999
Fachbereichsleitung Hochbau, FH Wien

1999
“Sir-Robert-Matthew”-Preis, Weltarchitekturpreis der UIA (Union Internationale des Architectes), Peking, 1999

2001
Habilitation „Thermische Aspekte der Bauphysik im Hochbau“, TU Wien

2002
Buch „Altbaumodernisierung“, Co-Autor, Hrsg. J. Fechner, Callwey Verlag

seit 2003
Lektor für Immobilienwesen, wissenschaftlicher Beirat, FH Wien

2003
Ausstellung „Martin Treberspurg - Architektur“, Künstlerhaus Wien

seit 2004

Universitätsprofessor für Ressourcenorientiertes Bauen, BOKU Wien

seit 2008
Buch „SolarCity Linz-Pichling“, Springer Verlag

Projekte u. a.: Städtebauliches Projekt und WHA einfach:wohnen solarCity Linz-Pichling, OÖ; Arkade Taubenmarkt, Linz, OÖ; Passiv-WHA Roschégasse, Wien 11; WHA Osramgründe, Wien 23; WHA Brünnerstrasse, Wien 21; Alpiner Stützpunkt Schiestlhaus, Hochschwab, Stmk; Otto Wagner Kirche am Steinhof - Restaurierung, Wien 14; Umbau Lesesäle Österreichische Nationalbibliothek, Neue Hofburg, Wien 1; WHA Linse Linz; WHA Heustadelgasse, Wien 22; Österreich-Haus, Nationenhaus für Olympische Winterspiele 2010, Kanada