Wettbewerbe


2009 Technologiezentrum Aspern, Wien 22

Wesentlicher Aspekt beim städtebaulichen Entwurf ist eine zusammenhängend erscheinende Gebäudekante an der Ringstraße, welche als Grundlage für eine weitere Entwicklung der klar definierten Räumlichkeit entlang dieser Haupterschließungsstraße für die „seestadt Aspern“ bildet.

Die radial ausgerichtete, städtebauliche Anordnung der Baukörper orientiert sich an dem Masterplan der seestadt. Das Gesamtkonzept ermöglicht eine etappenweise Realisierung und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, flexibel auf zukünftige Bedürfnisse zu reagieren.

Wesentliches Element der solaren Architektur ist die städtebauliche Ausrichtung der Gebäude nach solaren Gesichtspunkten. Zur Erreichung des Plus-Energie-Standards wird in erster Linie die höchste Energieeffizienz durch die Passivhausbauweise geplant.

Durch die hohe Energieeffizienz, welche durch die Passivhausbauweise und ein effizientes Haustechnik-Konzept erreicht wird, kann der restliche Energiebedarf mit den an Dach- und Fassadenflächen installierten PV-Modulen abgedeckt und sogar ein Überschuss erzielt werden. Der Wettbewerb wurde gemeinsam mit dem Büro Architekten Frank & Partner ausgearbeitet.